Polyklonaler Kaninchen-Antikörper Cyclin E1
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:100 |
IF/ICC | 1:100 - 1:500 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Cyclin E1 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Cyclin E1-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region von menschlichem Cyclin E1 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 47 kD; Beobachtet: 48 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | CCNE; G1/S-spezifisches Cyclin-E1 |
Gensymbol | CCNE1 |
Entrez Gene | 898 (Mensch); 12447(Maus) |
SwissProt | P24864 (Mensch); Q61457(Maus); P39949(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Cyclin E1-Expression in Ganzzelllysaten von HepG2 (A), MCF7 (B), K562 (C) und Mauslunge (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 47 kD; beobachtete Bandengröße: 48 kD)

Immunhistochemische Analyse der Cyclin E1-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Herzens. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der Cyclin E1-Färbung in HeLa-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit Alexa Fluor 647-konjugiertem Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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