CPS1 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C1127)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen CPS1 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an CPS1-Protein |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper, rekombinant |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen CPS1 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 164 kD; Beobachtet: 150 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | Carbamoyl-Phosphatsynthase [Ammoniak], mitochondrial; Carbamoyl-Phosphat-Synthetase I; CPSase I |
Gensymbol | CPS1 |
Entrez Gene | 1373 (Mensch); 227231(Maus); 497840(Ratte) |
SwissProt | P31327 (Mensch); Q8C196(Maus); P07756(Ratte) |

Western-Blot-Analyse der CPS1-Expression in Ganzzelllysaten von HepG2 (A), Mäuseleber (B) und Rattenleber (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 164 kD; beobachtete Bandengröße: 150 kD)

Immunhistochemische Analyse der CPS1-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt der menschlichen Leber. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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