Monoklonaler Maus-Antikörper CHD4 (C3357)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen CHD4
  • Ziel: CHD4
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IP
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02969
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
ATP-abhängiger Chromatin-Remodellierungsfaktor, der nukleosomale DNA bindet und verzerrt. Wirkt als Bestandteil des Histon-Deacetylase-NuRD-Komplexes, der an der Umgestaltung des Chromatins beteiligt ist. Lokalisiert sich in ZMYND8-abhängiger Weise an acetyliertem beschädigtem Chromatin, um die Transkriptionsrepression und die Reparatur von Doppelstrangbrüchen durch homologe Rekombination zu fördern. Beteiligt an der Neurogenese.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IP

1:10 - 1:50

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen CHD4

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an CHD4-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Gereinigte rekombinante menschliche CHD4-Proteinfragmente, exprimiert in E. coli.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 218 kD; Beobachtet: 260 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % BSA und 0,02 % Natriumazid, pH 7,3.

Alternative Namen

Chromodomäne-Helikase-DNA-Bindungsprotein 4; KHK-4; ATP-abhängige Helikase CHD4; Mi-2 Autoantigen 218 kDa Protein; Mi2-Beta

Gensymbol

CHD4

Entrez Gene

1108 (Mensch)

SwissProt

Q14839 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der CHD4-Expression in Ganzzelllysaten von K562 (A), Hela (B), HL60 (C), Molt4 (D), Jurkat (E) und 293T (F). (Vorhergesagte Bandengröße: 218 kD; beobachtete Bandengröße: 260 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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