Monoklonaler CD4-Rattenantikörper (GK1.5)
KAT.-NR. : AMA03786
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Hintergrund
Dieses Gen kodiert für das CD4-Membran-Glykoprotein von T-Lymphozyten. Das CD4-Antigen fungiert als Korezeptor mit dem T-Zell-Rezeptor auf dem T-Lymphozyten, um Antigene zu erkennen, die von einer Antigen-präsentierenden Zelle im Kontext von Klasse-II-MHC-Molekülen präsentiert werden. Das CD4-Antigen ist auch ein primärer Rezeptor für den Eintritt des humanen Immundefizienzvirus durch Wechselwirkungen mit der HIV-Env-gp120-Untereinheit. Dieses Gen wird nicht nur in T-Lymphozyten, sondern auch in B-Zellen, Makrophagen, Granulozyten sowie in verschiedenen Regionen des Gehirns exprimiert. Das Protein dient dazu, die frühe Phase der T-Zellaktivierung einzuleiten oder zu verstärken, und kann als wichtiger Vermittler indirekter neuronaler Schäden bei infektiösen und immunvermittelten Erkrankungen des Zentralnervensystems fungieren.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.
*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
FC | 1:500 - 1:2000 |
Übersicht
Beschreibung | Monoklonaler Ratten-Antikörper gegen CD4 |
Spezifität | Erkennt Maus-CD4 |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Natives gereinigtes Maus-CD4. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Affinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | N/A |
Form/Puffer | Ratten-IgG2b. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3 und 0,02 % Natriumazid. |
Alternative Namen | T-Zelloberflächen-Glykoprotein CD4; T-Zelldifferenzierungsantigen L3T4; T-Zelloberflächenantigen T4/Leu-3; CD-Antigen CD4 |
Gensymbol | CD4 |
Entrez Gene | 12504(Maus) |
SwissProt | P06332(Maus) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Durchflusszytometrische Analyse von Maus-Milzzellen mit Anti-CD4-Antikörper, gefolgt von Anti-Maus-IgG-PE.
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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