Monoklonaler Maus-Antikörper CD314 (1D11)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen CD314
  • Ziel: CD314
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: IF/ICC, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03690
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Fungiert als aktivierender und kostimulatorischer Rezeptor, der an der Immunüberwachung beteiligt ist, indem er an verschiedene zelluläre Stress-induzierbare Liganden bindet, die auf der Oberfläche autologer Tumorzellen und virusinfizierter Zellen angezeigt werden. Bietet sowohl stimulierende als auch kostimulatorische angeborene Immunantworten auf aktivierte Killerzellen (NK), was zu zytotoxischer Aktivität führt. Wirkt als kostimulatorischer Rezeptor für den T-Zell-Rezeptor (TCR) in CD8(+) T-Zell-vermittelten adaptiven Immunantworten durch Verstärkung der T-Zell-Aktivierung. Stimuliert die durch Perforin vermittelte Eliminierung von Liganden-exprimierenden Tumorzellen. Die Signalübertragung beinhaltet einen Kalziumeinstrom, der in der Expression von TNF gipfelt. Beteiligt sich an der durch NK-Zellen vermittelten Abstoßung von Knochenmarktransplantaten. Kann eine regulatorische Rolle bei der Differenzierung und dem Überleben von NK-Zellen spielen.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen CD314

Spezifität

Erkennt menschliches CD314

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Natives gereinigtes menschliches CD314

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Affinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

N/A

Form/Puffer

Maus-IgG1-Kappa. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3 und 0,02 % Natriumazid.

Alternative Namen

D12S2489E; NKG2D; Integrales Membranprotein NKG2-D Typ II; Killerzell-Lektin-ähnliche Rezeptor-Unterfamilie K, Mitglied 1; NK-Zellrezeptor D; NKG2-D-aktivierender NK-Rezeptor; CD314

Gensymbol

KLRK1

Entrez Gene

22914 (Mensch)

SwissProt

P26718 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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