Monoklonaler Maus-Antikörper CD31 (158-2B3)
KAT.-NR. : AMA03682
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Hintergrund
Zelladhäsionsmolekül, das bei den meisten entzündlichen Erkrankungen für die transendotheliale Migration (TEM) von Leukozyten erforderlich ist. Tyr-690 spielt eine entscheidende Rolle in der TEM und ist für den effizienten Transport von PECAM1 zum und vom Lateral Border Recycling Compartment (LBRC) erforderlich. Außerdem ist es wichtig, damit die LBRC-Membran um wandernde Leukozyten herum gezielt werden kann. Transhomophile Wechselwirkungen können bei der Adhäsion von Endothelzellen über Zellverbindungen eine Rolle spielen. Die heterophile Interaktion mit CD177 spielt eine Rolle bei der transendothelialen Migration von Neutrophilen. Die homophile Ligation von PECAM1 verhindert die Makrophagen-vermittelte Phagozytose benachbarter lebensfähiger Leukozyten durch die Übertragung eines Ablösungssignals.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.
*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
FC | 1:500 - 1:2000 |
Übersicht
Beschreibung | Monoklonaler Maus-Antikörper gegen CD31 |
Spezifität | Erkennt menschliches CD31 |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Natives gereinigtes menschliches CD31. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Affinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | N/A |
Form/Puffer | Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3 und 0,02 % Natriumazid. |
Alternative Namen | Thrombozyten-Endothelzelladhäsionsmolekül; PECAM-1; EndoCAM; GPIIA'; PECA1; CD-Antigen CD31 |
Gensymbol | PECAM1 |
Entrez Gene | 5175 (Mensch) |
SwissProt | P16284 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Durchflusszytometrische Analyse menschlicher peripherer Blutplättchen mit Anti-CD31-Antikörper, gefolgt von Anti-Maus-IgG-PE.
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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