Monoklonaler Maus-Antikörper CD279 (4A5C4.B8)
KAT.-NR. : AMA03719
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Hintergrund
Hemmender Rezeptor auf Antigen-aktivierten T-Zellen, der eine entscheidende Rolle bei der Induktion und Aufrechterhaltung der Immuntoleranz gegenüber sich selbst spielt. Liefert inhibitorische Signale bei der Bindung an die Liganden CD274/PDCD1L1 und CD273/PDCD1LG2. Nach der Aktivierung des T-Zell-Rezeptors (TCR) verbindet sich PDCD1 mit TCR-CD3 in der immunologischen Synapse und hemmt direkt die T-Zell-Aktivierung. Unterdrückt die T-Zellaktivierung durch die Rekrutierung von PTPN11/SHP-2: Nach der Ligandenbindung wird PDCD1 innerhalb des ITSM-Motivs phosphoryliert, was zur Rekrutierung der Protein-Tyrosinphosphatase PTPN11/SHP-2 führt, die die Dephosphorylierung wichtiger TCR-proximaler Signalmoleküle wie ZAP70, PRKCQ/PKCtheta und CD247/CD3zeta vermittelt.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.
*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
FC | 1:500 - 1:2000 |
Übersicht
Beschreibung | Monoklonaler Maus-Antikörper gegen CD279 |
Spezifität | Erkennt menschliches CD279 |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Natives gereinigtes menschliches CD279 |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Affinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | N/A |
Form/Puffer | Maus-IgG1-Kappa. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3 und 0,02 % Natriumazid. |
Alternative Namen | PD1; Programmiertes Zelltodprotein 1; Protein PD-1; hPD-1; CD279 |
Gensymbol | PDCD1 |
Entrez Gene | 5133 (Mensch) |
SwissProt | Q15116 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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