Monoklonaler Maus-Antikörper CD223 (C2812)

Hauptmerkmale und Details

Maus monoklonal zu CD223
  • Ziel: CD223
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02424
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Hemmender Rezeptor auf Antigen-aktivierten T-Zellen. Liefert Hemmsignale bei der Bindung an Liganden wie MHC Klasse II, seinen Hauptliganden, der auf der Oberfläche von antigenpräsentierenden Zellen (APCs) vorhanden ist, und FGL1, das von Hepatozyten und bestimmten Arten von Tumorzellen sezerniert wird. Die Ligandenbindung initiiert eine Signalübertragung, die den T-Zell-Rezeptor (TCR) in der immunologischen Synapse hemmt und so die T-Zell-Aktivierung verhindert. Mechanistisch gesehen fördert die Ligandenbindung (1) die Ubiquitinierung des KIEELE-Motivs, wodurch das RRFSALE-Motiv von der Membran freigesetzt wird und (2) zur Bildung von Kondensaten mit der TCR-Komponente CD3E führt, wodurch die Assoziation zwischen CD3E und LCK unterbrochen und die TCR-Aktivierung verhindert wird. Kann die Antigen-spezifische T-Zell-Aktivierung in Synergie mit PDCD1/PD-1 hemmen.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

FC

1:100 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Maus monoklonal zu CD223

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an CD223-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem CD223, exprimiert in E. Coli

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 57 kD; Beobachtet: 95 kD kD

Form/Puffer

Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

FDC; Lymphozytenaktivierungs-Gen-3-Protein; LAG-3; Protein-FDC; CD223

Gensymbol

LAG3

Entrez Gene

3902 (Mensch)

SwissProt

P18627 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der CD223-Expression in Ganzzelllysaten von Raji (A), Ramos (B) und MOLT4 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 57 kD; beobachtete Bandengröße: 95 kD kD)

Durchflusszytometrische Analyse von Jurkat-Zellen mit Anti-CD223-Antikörper (grün) und Negativkontrolle (rot).

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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