CD1a monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C626)
IHC | 1:100 - 1:500 |
Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen CD1a |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an CD1a-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper, rekombinant |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem CD1a. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | N/A |
Form/Puffer | Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,05 % BSA und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | T-Zelloberflächen-Glykoprotein CD1a; T-Zelloberflächenantigen T6/Leu-6; hTa1-Thymozyten-Antigen; CD1a |
Gensymbol | CD1A |
Entrez Gene | 909 (Mensch) |
SwissProt | P06126 (Mensch) |

Immunhistochemische Analyse der CD1a-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Leberkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der CD1a-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten menschlicher Haut. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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