CD172a Ratten-monoklonaler Antikörper (P84)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Ratten-Antikörper gegen CD172a
  • Ziel: CD172a
  • Quelle/Host: Ratte
  • Reaktivität: Maus
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: IF/ICC, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03842
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Signal-Regulationsproteine ​​(SIRP) und gehört auch zur Immunglobulin-Superfamilie. Mitglieder der SIRP-Familie sind Transmembran-Glykoproteine ​​vom Rezeptortyp, von denen bekannt ist, dass sie an der negativen Regulierung von Rezeptor-Tyrosinkinase-gekoppelten Signalprozessen beteiligt sind. Dieses Protein kann durch Tyrosinkinasen phosphoryliert werden. Es wurde gezeigt, dass die Phospho-Tyrosin-Reste dieses PTP SH2-Domänen rekrutieren, die Tyrosin-Phosphatasen (PTP) enthalten, und als Substrate von PTPs dienen. Es wurde festgestellt, dass dieses Protein an der Signaltransduktion beteiligt ist, die durch verschiedene Wachstumsfaktorrezeptoren vermittelt wird. Es wurde gezeigt, dass CD47 ein Ligand für dieses Rezeptorprotein ist. Dieses Gen und sein Produkt weisen eine sehr große Ähnlichkeit mit mehreren anderen Mitgliedern der SIRP-Familie auf.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Ratten-Antikörper gegen CD172a

Spezifität

Erkennt Maus CD172a

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Protein der Gehirnmembran einer Maus

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Affinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

N/A

Form/Puffer

Ratten-IgG1-Kappa. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3 und 0,02 % Natriumazid.

Alternative Namen

BISSCHEN; MFR; MYD1; PTPNS1; SHPS1; SIRP; Tyrosin-Proteinphosphatase-Nicht-Rezeptor-Typ-Substrat 1; SHP-Substrat 1; SHPS-1; Gehirn-Ig-ähnliches Molekül mit Aktivierungsmotiven auf Tyrosinbasis; Bisschen; CD172-Antigen-ähnliches Familienmitglied A; Hemmender Rezeptor SHPS-1; Makrophagen-Fusionsrezeptor; MyD-1-Antigen; Signal-regulatorisches Protein Alpha-1; Sirp-alpha-1; Signal-regulatorisches Protein Alpha-2; Sirp-alpha-2; Signal-regulatorisches Protein Alpha-3; Sirp-alpha-3; S. 84; CD172a

Gensymbol

SIRPA

Entrez Gene

19261(Maus)

SwissProt

P97797(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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