Monoklonaler Maus-Antikörper CD154 (M91)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen CD154
  • Ziel: CD154
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IF/ICC, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03821
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Zytokin, das als Ligand für CD40/TNFRSF5 fungiert. Kostimuliert die T-Zell-Proliferation und Zytokinproduktion. Seine Vernetzung auf T-Zellen erzeugt ein kostimulatorisches Signal, das die Produktion von IL4 und IL10 in Verbindung mit der TCR/CD3-Ligation und der CD28-Kostimulation steigert. Induziert die Aktivierung von NF-kappa-B. Induziert die Aktivierung der Kinasen MAPK8 und PAK2 in T-Zellen. Induziert die Tyrosinphosphorylierung der Isoform 3 von CD28. Vermittelt die B-Zell-Proliferation in Abwesenheit eines Kostimulus sowie die IgE-Produktion in Gegenwart von IL4. Beteiligt am Wechsel der Immunglobulinklasse.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IF/ICC

1:50 - 1:200

FC

1:500 - 1:2000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen CD154

Spezifität

Erkennt menschliches CD154

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Natives gereinigtes menschliches CD154.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Affinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 29 kD; Beobachtet: 36 kD

Form/Puffer

Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3 und 0,02 % Natriumazid.

Alternative Namen

CD40L; TNFSF5; FANGEN; CD40-Ligand; CD40-L; T-Zell-Antigen Gp39; TNF-verwandtes Aktivierungsprotein; FANGEN; Mitglied der Tumornekrosefaktor-Liganden-Superfamilie 5; CD-Antigen CD154)

Gensymbol

CD40LG

Entrez Gene

959 (Mensch)

SwissProt

P29965 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der CD154-Expression in Ganzzelllysaten von A2780 (A), U87 (B) und A375 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 29 kD; beobachtete Bandengröße: 36 kD)

Durchflusszytometrische Analyse von PBMC-Zellen, die 5 Stunden lang mit PHA und Lonomycin behandelt wurden, unter Verwendung von Anti-CD154-Antikörpern, gefolgt von Anti-Maus-IgG-PE.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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