Monoklonaler Maus-Antikörper CD107b (C2814)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonal der Maus zu CD107b
  • Ziel: CD107b
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02426
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Lysosomales Membranglykoprotein, das eine wichtige Rolle bei der Lysosomenbiogenese, der lysosomalen pH-Regulierung und der Autophagie spielt. Wirkt als wichtiger Regulator der pH-Regulierung des lysosomalen Lumens, indem es als direkter Inhibitor des Protonenkanals TMEM175 wirkt und die lysosomale Ansäuerung für eine optimale Hydrolaseaktivität erleichtert. Spielt eine wichtige Rolle bei der Chaperon-vermittelten Autophagie, einem Prozess, der den lysosomalen Abbau von Proteinen als Reaktion auf verschiedene Belastungen und als Teil des normalen Umsatzes von Proteinen mit einer langen biologischen Halbwertszeit vermittelt. Die Funktion besteht darin, Zielproteine ​​wie GAPDH, GPX4, NLRP3 und MLLT11 zu binden und sie für den lysosomalen Abbau gezielt einzusetzen.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:100 - 1:500

FC

1:100 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonal der Maus zu CD107b

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an CD107b-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem CD107b, exprimiert in E. Coli

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 45 kD; Beobachtet: 44 kD kD

Form/Puffer

Maus-IgG2b. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

Lysosom - assoziiertes Membranglykoprotein 2; LAMPE-2; Lysosom - assoziiertes Membranprotein 2; CD107-Antigen-ähnliches Familienmitglied B; CD107b

Gensymbol

LAMPE2

Entrez Gene

3920 (Mensch); 16784(Maus)

SwissProt

P13473 (Mensch); P17047(Maus); P17046(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der CD107b-Expression in Ganzzelllysaten von U937 (A), HepG2 (B), RAW264.7 (C), NIH3T3 (D), C6 (E) und T47D (F). (Vorhergesagte Bandengröße: 45 kD; beobachtete Bandengröße: 44 kD kD)

Immunhistochemische Analyse der CD107b-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Endometriumkarzinom. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Durchflusszytometrische Analyse von Ramos-Zellen mit Anti-CD107b-Antikörper (grün) und Negativkontrolle (rot).

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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