Monoklonaler Caspase-4-Kaninchen-Antikörper (C3129)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Caspase 4
  • Ziel: Caspase 4
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IP
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02741
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Entzündliche Caspase, die als Effektor des nicht-kanonischen Inflammasoms fungiert, indem sie die induzierte Pyroptose (Lipopolysaccharid (LPS)) vermittelt. Aktiviert auch indirekt die Inflammasomen NLRP3 und NLRP6. Wirkt als Thiolprotease, die ein Tetrapeptid nach einem Asp-Rest an Position P1 spaltet: Katalysiert die Spaltung von CGAS, GSDMD und IL18. Effektor des nicht-kanonischen Inflammasoms unabhängig von NLRP3-Inflammasom und CASP1: Das nicht-kanonische Inflammasom fördert Pyroptose durch GSDMD-Spaltung, ohne die Sekretion des Zytokins IL1B einzubeziehen. Im nichtkanonischen Inflammasom wird CASP4 durch direkte Bindung an die Lipid-A-Einheit von LPS aktiviert, ohne dass ein vorgeschalteter Sensor erforderlich ist.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IP

1:10 - 1:50

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Caspase 4

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Caspase-4-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Protein der Maus-Caspase-11

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 43 kD; Beobachtet: 43,38,25 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 50 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % BSA.

Alternative Namen

ICH2; Caspase-4; CASP-4; ICE(rel)-II; Protease ICH-2; Protease TX

Gensymbol

Casp4

Entrez Gene

12363 (Mensch); 12363(Maus)

SwissProt

P49662 (Mensch); P70343(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Caspase-4-Expression in Ganzzelllysaten von C6 (A), NIH3T3 (B) und Hela (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 43 kD; beobachtete Bandengröße: 43,38,25 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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