CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:100 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305) |
Spezifität | Erkennt endogene Konzentrationen des CaMK2-Alpha/Beta/Delta-Proteins nur, wenn es bei T305 phosphoryliert ist. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um T305 des menschlichen CaMK2-Alpha/Beta/Delta-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 54; Beobachtet: 50 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | CAMK2A; CAMKA; KIAA0968; Calcium/Calmodulin-abhängige Proteinkinase Typ II-Untereinheit Alpha; CaM-Kinase-II-Untereinheit Alpha; CaMK-II-Untereinheit Alpha; CAMK2B; CAM2; CAMK2; CAMKB; Calcium/Calmodulin-abhängige Proteinkinase Typ II-Untereinheit Beta; CaM-Kinase-II-Untereinheit Beta; CaMK-II-Untereinheit Beta; CAMK2D; CAMKD; Calcium/Calmodulin-abhängige Proteinkinase Typ II-Untereinheit Delta; Delta der CaM-Kinase-II-Untereinheit; CaMK-II-Untereinheit Delta |
Gensymbol | CAMK2A |
Entrez Gene | 815; 816; 817 (Mensch); 12322; 12323; 108058(Maus); 25400; 24245; 24246(Ratte) |
SwissProt | Q9UQM7; Q13554; Q13557 (Mensch); P11798; P28652; Q6PHZ2(Maus); P11275; P08413; P15791(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305)-Expression in Ganzzelllysaten von HEK293T (A), U87MG (B), A549 (C) und Rattenhirn (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 54; 72; 56 kD; beobachtete Bandengröße: 50 kD)

Immunhistochemische Analyse der CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305)-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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