CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305)
  • Ziel: CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305)
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Rind, Huhn, Schwein, Kaninchen, Zebrafisch
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA10904
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Calcium/Calmodulin-abhängige Proteinkinase, die nach Ca(2+)/Calmodulin-Bindung und Autophosphorylierung autonom funktioniert und an verschiedenen Prozessen wie synaptischer Plastizität, Neurotransmitterfreisetzung und Langzeitpotenzierung beteiligt ist. Als Mitglied des NMDAR-Signalkomplexes in erregenden Synapsen reguliert es die NMDAR-abhängige Potenzierung des AMPAR und damit die erregende synaptische Übertragung. Reguliert die Entwicklung der dendritischen Wirbelsäule. Reguliert auch die Migration sich entwickelnder Neuronen. Phosphoryliert den Transkriptionsfaktor FOXO3, um seine Transkriptionsaktivität zu aktivieren.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305)

Spezifität

Erkennt endogene Konzentrationen des CaMK2-Alpha/Beta/Delta-Proteins nur, wenn es bei T305 phosphoryliert ist.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um T305 des menschlichen CaMK2-Alpha/Beta/Delta-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 54; Beobachtet: 50 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

CAMK2A; CAMKA; KIAA0968; Calcium/Calmodulin-abhängige Proteinkinase Typ II-Untereinheit Alpha; CaM-Kinase-II-Untereinheit Alpha; CaMK-II-Untereinheit Alpha; CAMK2B; CAM2; CAMK2; CAMKB; Calcium/Calmodulin-abhängige Proteinkinase Typ II-Untereinheit Beta; CaM-Kinase-II-Untereinheit Beta; CaMK-II-Untereinheit Beta; CAMK2D; CAMKD; Calcium/Calmodulin-abhängige Proteinkinase Typ II-Untereinheit Delta; Delta der CaM-Kinase-II-Untereinheit; CaMK-II-Untereinheit Delta

Gensymbol

CAMK2A

Entrez Gene

815; 816; 817 (Mensch); 12322; 12323; 108058(Maus); 25400; 24245; 24246(Ratte)

SwissProt

Q9UQM7; Q13554; Q13557 (Mensch); P11798; P28652; Q6PHZ2(Maus); P11275; P08413; P15791(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305)-Expression in Ganzzelllysaten von HEK293T (A), U87MG (B), A549 (C) und Rattenhirn (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 54; 72; 56 kD; beobachtete Bandengröße: 50 kD)

Immunhistochemische Analyse der CaMK2 alpha/beta/delta (Phospho-T305)-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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