Monoklonaler Caldesmon-Maus-Antikörper (C2192)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:300 |
Beschreibung | Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Caldesmon |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Caldesmon-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen Caldesmon umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 93 kD; Beobachtet: 70 kD |
Form/Puffer | Maus-IgG2b. Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | CAD; CDM; Caldesmon; CDM |
Gensymbol | CALD1 |
Entrez Gene | 800 (Mensch) |
SwissProt | Q05682 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Caldesmon-Expression in Hela (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 93 kD; beobachtete Bandengröße: 70 kD)

Immunhistochemische Analyse der Caldesmon-Färbung in mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten menschlicher Myome. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der Caldesmon-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten menschlichen Liomyom-Gewebeschnitt. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der Caldesmon-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Dickdarms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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