c-RAF (Phospho-S43) monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C1515)

Hauptmerkmale und Details

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen c-RAF (Phospho-S43)
  • Ziel: c-RAF (Phospho-S43)
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01127
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Serin/Threonin-Proteinkinase, die als regulatorische Verbindung zwischen den membranassoziierten Ras-GTPasen und der MAPK/ERK-Kaskade fungiert. Diese wichtige regulatorische Verbindung fungiert als Schalter, der Entscheidungen über das Zellschicksal, einschließlich Proliferation, Differenzierung, Apoptose, Überleben und onkogene Transformation, bestimmt. Die RAF1-Aktivierung initiiert eine Kaskade der mitogenaktivierten Proteinkinase (MAPK), die eine sequentielle Phosphorylierung der dualen spezifischen MAPK-Kinasen (MAP2K1/MEK1 und MAP2K2/MEK2) und der extrazellulären signalregulierten Kinasen (MAPK3/ERK1 und MAPK1/ERK2) umfasst. Die phosphorylierte Form von RAF1 (an den Resten Ser-338 und Ser-339, durch PAK1) phosphoryliert BAD/Bcl2-Antagonist des Zelltods bei 'Ser-75'. Phosphoryliert Adenylylcyclasen: ADCY2, ADCY5 und ADCY6, was zu deren Aktivierung führt.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen c-RAF (Phospho-S43)

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an c-RAF-Protein nur, wenn es an S43 phosphoryliert ist

Antikörpertyp

Primärer Antikörper, rekombinant

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um S43 des menschlichen c-RAF-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 73 kD; Beobachtet: 73 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

RAF; RAF-Proto-onkogen Serin/Threonin-Proteinkinase; Protoonkogen c-RAF; cRaf; Raf-1

Gensymbol

RAF1

Entrez Gene

5894 (Mensch); 110157(Maus)

SwissProt

P04049 (Mensch); Q99N57(Maus)

*AREX optimiert seine Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler. Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der c-RAF (Phospho-S43)-Expression in Ganzzelllysaten von MCF7 (A), THP1 (B) und Mäuseleber (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 73 kD; beobachtete Bandengröße: 73 kD)

Immunhistochemische Analyse der c-RAF (Phospho-S43)-Färbung in mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten menschlicher Eierstöcke. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde Tyramide-AREX® Fluor 488 (grün) verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit DAPI (blau) gegengefärbt.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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