c-FER Monoklonaler Maus-Antikörper (C3623)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen c-FER
  • Ziel: c-FER
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03235
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Tyrosin/Proteinkinase, die stromabwärts von Zelloberflächenrezeptoren wirkt und eine Rolle bei der Regulierung des Aktin-Zytoskeletts, der Mikrotubuli-Zusammensetzung, der Zellanheftung und der Zellausbreitung spielt. Spielt eine Rolle bei der durch FCER1 (High Affinity Immunglobulin Epsilon Receptor) vermittelten Signalübertragung in Mastzellen. Wirkt stromabwärts des aktivierten FCER1-Rezeptors und des Mast-/Stammzellwachstumsfaktor-Rezeptors KIT. Spielt eine Rolle bei der Regulierung der Mastzelldegranulation. Spielt eine Rolle bei der Regulierung der Zelldifferenzierung und fördert das Neuritenwachstum als Reaktion auf NGF-Signale. Spielt eine Rolle bei der Zellstreuung und Zellmigration als Reaktion auf die durch HGF induzierte Aktivierung von EZR. Phosphoryliert BCR und reguliert die BCR-Kinaseaktivität herunter. Phosphoryliert HCLS1/HS1, PECAM1, STAT3 und TRIM28.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen c-FER

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an c-FER-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem c-FER. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 93 kD; Beobachtet: 78 kD

Form/Puffer

Maus-IgG1-Kappa. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

FPS; Tyrosin-Proteinkinase Fes/Fps; Felines Sarkom/Fujinami-Vogel-Sarkom-Onkogen-Homolog; Protoonkogen c-Fes; Protoonkogen c-Fps; p93c-fes

Gensymbol

FES

Entrez Gene

2242 (Mensch)

SwissProt

P07332 (Mensch)

*AREX optimiert seine Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler. Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der c-FER-Expression in Ganzzelllysaten von U251MG (A) und A549 (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 93 kD; beobachtete Bandengröße: 78 kD)

Immunhistochemische Analyse der c-FER-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeabschnitten menschlicher Skelettmuskeln. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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