BIK (Phospho-S35) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:100 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen BIK (Phospho-S35) |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an BIK-Protein nur, wenn es an S35 phosphoryliert ist. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um S35 des menschlichen BIK-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 18 kD; Beobachtet: 18 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | NBK; Bcl-2-interagierender Killer; Apoptose-Induktor NBK; BIP1; BP4 |
Gensymbol | BIK |
Entrez Gene | 638 (Mensch); 12124(Maus) |
SwissProt | Q13323 (Mensch); O70337(Maus) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der BIK (Phospho-S35)-Expression in Ganzzelllysaten von Mäuseembryonen (A), Ratteneierstöcken (B), HEK293T-EGF (C) und HEK293T (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 18 kD; beobachtete Bandengröße: 18 kD)

Immunhistochemische Analyse der BIK (Phospho-S35)-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeabschnitten menschlicher Lymphknoten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Direkte ELISA-Antikörperdosis-/Wirkungskurve mit Anti-BIK (Phospho-S35)-Antikörper. Die Konzentration des Antigens (Phosphopeptid und Nicht-Phosphopeptid) beträgt 5 ug/ml. Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG (H&L) - HRP wurde als sekundärer Antikörper verwendet und das Signal wurde durch das TMB-Substrat entwickelt.
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