Beta-tubulin Maus-monoklonaler Antikörper (C2097)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Beta-tubulin
  • Ziel: Beta-Tubulin
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Affe, Hund, Huhn, Kaninchen, Schaf, Insekt, Hefe
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01709
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Tubulin ist der Hauptbestandteil von Mikrotubuli, Proteinfilamenten, die aus Alpha- bestehen und Beta-Tubulin-Heterodimere. Mikrotubuli wachsen durch die Zugabe von GTP-Tubulin-Dimeren zum Mikrotubuli-Ende, wo sich eine stabilisierende Kappe bildet. Unterhalb der Kappe befinden sich alpha-beta-Tubulin-Heterodimere aufgrund der GTPase-Aktivität von alpha-beta im GDP-gebundenen Zustand. TUBB3 spielt eine entscheidende Rolle bei der ordnungsgemäßen Axonführung und -erhaltung. Die Bindung von NTN1/Netrin-1 an seinen Rezeptor UNC5C könnte zur Dissoziation von UNC5C von polymerisiertem TUBB3 in Mikrotubuli führen und dadurch zu einer erhöhten Mikrotubuli-Dynamik und Axonabstoßung führen. Spielt eine Rolle bei der Axonprojektion des Spinalganglions in Richtung Rückenmark.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:2000 - 1:5000

IHC

1:100 - 1:200

IF/ICC

1:100 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Beta-tubulin

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Beta-Tubulin-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz von menschlichem Beta-Tubulin umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Affinitätschromatographie

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 50 kD; Beobachtet: 52 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

TUBB4; Tubulin beta-3-Kette; Tubulin beta-4-Kette; Tubulin beta-III

Gensymbol

TUBB3

Entrez Gene

10381 (Mensch); 22152(Maus); 246118(Ratte)

SwissProt

Q13509 (Mensch); Q9ERD7(Maus); Q4QRB4(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Beta-Tubulin-Expression in Ganzzelllysaten von A549 (A), Mäusehirn (B), Rattenhirn (C), Hühnerlunge (D), Kaninchenhoden (E) und Schafsmuskel (F). (Vorhergesagte Bandengröße: 50 kD; beobachtete Bandengröße: 52 kD)

Immunhistochemische Analyse der Beta-Tubulin-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten des menschlichen Dickdarms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der Beta-Tubulin-Färbung in Hela-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem FITC-konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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