Monoklonaler Beta-Actin-Maus-Antikörper (C2071)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Beta-actin
  • Ziel: Beta-Aktin
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Huhn, Hund, Affe, Kaninchen, Insekt
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01683
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Aktin ist ein hochkonserviertes Protein, das polymerisiert, um Filamente zu produzieren, die vernetzte Netzwerke im Zytoplasma von Zellen bilden. Aktin liegt sowohl in der Monomerform (G-Aktin) als auch in der Polymerform (F-Aktin) vor, wobei beide Formen Schlüsselfunktionen wie Zellmotilität und -kontraktion erfüllen. Zusätzlich zu ihrer Rolle im zytoplasmatischen Zytoskelett ist G- und F-Aktin sind ebenfalls im Zellkern lokalisiert und regulieren die Gentranskription sowie die Motilität und Reparatur beschädigter DNA. Spielt eine Rolle beim Aufbau des Gamma-Tubulin-Ringkomplexes (gTuRC), der die Nukleation am unteren Ende von Alpha-Tubulin-Heterodimeren reguliert, die zu Mikrotubuli-Protafilamenten heranwachsen. Teil des ACTR1A/ACTB-Filaments, um das herum der Dynactin-Komplex aufgebaut ist.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:3000 - 1:10000

IHC

1:50 - 1:100

IF/ICC

1:50 - 1:100

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Beta-actin

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Beta-Actin-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Protein, das menschlichem Beta-Actin entspricht.

Reinigung

Affinitätschromatographie

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 41 kD; Beobachtet: 42 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 0,2 % BSA, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

Aktin zytoplasmatisch 1; Beta-Aktin

Gensymbol

ACTB

Entrez Gene

60 (Mensch); 11461(Maus); 81822(Ratte)

SwissProt

P60709 (Mensch); P60710(Maus); P60711(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Beta-Actin-Expression in Ganzzelllysaten von Jurkat (A), MCF7 (B), NIH3T3 (C), Mäusehirn (D), Rattenhirn (E) und COS7 (F). (Vorhergesagte Bandengröße: 41 kD; beobachtete Bandengröße: 42 kD)

Immunhistochemische Analyse der Beta-Actin-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Prostatakrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der Beta-Actin-Färbung in A549-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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