Polyklonaler Kaninchen-Antikörper BAZ1B

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen BAZ1B
  • Ziel: BAZ1B
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA14918
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Atypische Tyrosin-Proteinkinase, die eine zentrale Rolle beim Chromatin-Remodelling spielt und als Transkriptionsregulator fungiert. Beteiligt an der Reaktion auf DNA-Schäden durch Phosphorylierung von „Tyr-142“ des Histons H2AX (H2AXY142ph). H2AXY142ph spielt eine zentrale Rolle bei der DNA-Reparatur und fungiert als Markierung, die zwischen apoptotischen und Reparaturreaktionen auf genotoxischen Stress unterscheidet. Regulatorische Untereinheit der ATP-abhängigen WICH-1- und WICH-5-ISWI-Chromatin-Remodelling-Komplexe, die geordnete Nukleosomenarrays auf Chromatin bilden und den Zugriff auf DNA während DNA-gestützter Prozesse wie DNA-Replikation, Transkription und Reparatur erleichtern. Beide Komplexe regulieren den Abstand der Nukleosomen entlang des Chromatins und haben die Fähigkeit, Mononukleosomen in die Mitte einer DNA-Matrize zu schieben.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen BAZ1B

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an BAZ1B-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen BAZ1B

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 170 kD; Beobachtet: 190 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

WBSC10; WBSCR10; WBSCR9; WSTF; Tyrosin-Proteinkinase BAZ1B; Bromodomäne neben dem Zinkfingerdomänenprotein 1B; Williams-Syndrom-Transkriptionsfaktor; Williams-Beuren-Syndrom, Protein der chromosomalen Region 10; Williams-Beuren-Syndrom, Protein der chromosomalen Region 9; hWALp2

Gensymbol

BAZ1B

Entrez Gene

9031 (Mensch); 22385(Maus)

SwissProt

Q9UIG0(Mensch); Q9Z277(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der BAZ1B-Expression in Ganzzelllysaten von Hela (A), HepG2 (B) und Mausgehirn (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 170 kD; beobachtete Bandengröße: 190 kD)

Immunhistochemische Analyse der BAZ1B-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt aus dem Gehirn von Ratten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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