ATG5 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C3121)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen ATG5
  • Ziel: ATG5
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IF/ICC, IP
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02733
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Beteiligt an der Bildung autophagischer Vesikel. Die Konjugation mit ATG12 über ein Ubiquitin-ähnliches Konjugationssystem, das ATG7 als E1-ähnliches aktivierendes Enzym und ATG10 als E2-ähnliches konjugierendes Enzym umfasst, ist für seine Funktion wesentlich. Das ATG12-ATG5-Konjugat fungiert als E3-ähnliches Enzym, das für die Lipidierung von Proteinen der ATG8-Familie und deren Assoziation mit den Vesikelmembranen erforderlich ist. Beteiligt an der mitochondrialen Qualitätskontrolle nach oxidativen Schäden und an der anschließenden zellulären Langlebigkeit. Spielt eine entscheidende Rolle in mehreren Aspekten der Lymphozytenentwicklung und ist sowohl für das Überleben als auch für die Proliferation von B- und T-Lymphozyten von entscheidender Bedeutung. Erforderlich für die optimale Verarbeitung und Präsentation von Antigenen für MHC II.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IF/ICC

1:50 - 1:100

IP

1:10 - 1:50

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen ATG5

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an ATG5-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Ein synthetisches Peptid des menschlichen APG5L/ATG5

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 32 kD; Beobachtet: 55 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 50 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % BSA.

Alternative Namen

APG5L; ASP; Autophagie-Protein 5; APG5-like; Apoptose-spezifisches Protein

Gensymbol

ATG5

Entrez Gene

9474 (Mensch); 11793(Maus)

SwissProt

Q9H1Y0(Mensch); Q99J83(Maus); Q3MQ06(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der ATG5-Expression in Ganzzelllysaten von Raw264.7 (A), K562 (B), C6 (C) und Hela (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 32 kD; beobachtete Bandengröße: 55 kD)

Immunfluoreszenzanalyse der ATG5-Färbung in MCF7-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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