Monoklonaler Maus-Antikörper ATG16L1 (C2529)

Hauptmerkmale und Details

Maus monoklonal zu ATG16L1
  • Ziel: ATG16L1
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02141
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Spielt sowohl bei der kanonischen als auch bei der nichtkanonischen Autophagie eine wesentliche Rolle: interagiert mit ATG12-ATG5, um die Lipidierung zu Proteinen der ATG8-Familie (MAP1LC3A, MAP1LC3B, MAP1LC3C, GABARAPL1, GABARAPL2 und GABARAP) zu vermitteln. Fungiert als molekularer Knotenpunkt und koordiniert die Autophagiewege über verschiedene Domänen, die entweder kanonische oder nichtkanonische Signalübertragung unterstützen. Interagiert während der kanonischen Autophagie mit ATG12-ATG5, um die Konjugation von Phosphatidylethanolamin (PE) an ATG8-Proteine ​​zu vermitteln und eine membrangebundene aktivierte Form von ATG8 zu erzeugen. Dadurch wird die Dehnung der entstehenden autophagosomalen Membran gesteuert. Als Teil des ATG8-Konjugationssystems mit ATG5 und ATG12, erforderlich für die Rekrutierung von LRRK2 an gestresste Lysosomen und die Induktion der LRRK2-Kinaseaktivität als Reaktion auf lysosomalen Stress.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

FC

1:100 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Maus monoklonal zu ATG16L1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an ATG16L1-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem ATG16L1, exprimiert in E. Coli

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 68 kD; Beobachtet: 72 kD kD

Form/Puffer

Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

APG16L; Autophagie-verwandtes Protein 16-1; APG16-Gefällt mir 1

Gensymbol

ATG16L1

Entrez Gene

55054 (Mensch); 77040(Maus)

SwissProt

Q676U5 (Mensch); Q8C0J2(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der ATG16L1-Expression in Ganzzelllysaten von Hela (A), Raji (B), PANC1 (C), Jurkat (D), PC12 (E), HepG2 (F), HEK293 (G), NIH3T3 (H). (Vorhergesagte Bandengröße: 68 kD; beobachtete Bandengröße: 72 kD kD)

Durchflusszytometrische Analyse von HeLa-Zellen mit Anti-ATG16L1-Antikörper (grün) und Negativkontrolle (rot).

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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