Monoklonaler Maus-Antikörper ATF4 (C2527)

Hauptmerkmale und Details

Maus monoklonal zu ATF4
  • Ziel: ATF4
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02139
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Transkriptionsfaktor, der das cAMP-Response-Element (CRE) bindet (Konsens: 5'-GTGACGT[AC][AG]-3') und zwei biologische Funktionen erfüllt, als Regulator von Stoffwechsel- und Redoxprozessen unter normalen zellulären Bedingungen und als Master-Transkriptionsfaktor während der integrierten Stressreaktion (ISR) (Konsens: 5'-GTGACGT[AC][AG]-3') und zwei biologische Funktionen erfüllt, als Regulator von Stoffwechsel- und Redoxprozessen unter normalen Zellbedingungen Bedingungen und als Haupttranskriptionsfaktor während der integrierten Stressreaktion (ISR). Bindet als Heterodimer an asymmetrische CRE und als Homodimer an palindromische CRE. Kerneffektor des ISR, der für die Anpassung an verschiedene Stressfaktoren wie Stress des endoplasmatischen Retikulums (ER), Aminosäuremangel, mitochondrialen Stress oder oxidativen Stress erforderlich ist.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:100 - 1:500

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Maus monoklonal zu ATF4

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an ATF4-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem ATF4, exprimiert in E. Coli

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 39 kD; Beobachtet: 39 kD kD

Form/Puffer

Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

CREB2; TXREB; CyclIC, AMP-abhängiger Transkriptionsfaktor ATF-4; cAMP-abhängiger Transkriptionsfaktor ATF-4; Aktivierender Transkriptionsfaktor 4; CyclIC, AMP-responsives Element-bindendes Protein 2; CREB-2; cAMP-responsives Element-bindendes Protein 2; DNA-bindendes Protein TAXREB67; Steuer-responsives Enhancer-Element-Bindungsprotein 67; SteuerREB67

Gensymbol

ATF4

Entrez Gene

468 (Mensch)

SwissProt

P18848 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der ATF4-Expression in Ganzzelllysaten von K562 (A), A431 (B), Hela (C), HEK293 (D) und Ramos (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 39 kD; beobachtete Bandengröße: 39 kD kD)

Immunhistochemische Analyse der ATF4-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten bei menschlichem Brustkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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