Arylsulfatase G polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Arylsulfatase G |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Arylsulfatase-G-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region der menschlichen Arylsulfatase G umfasst. Die genaue Sequenz ist geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 57 kD; Beobachtet: 70 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | KIAA1001; Arylsulfatase G; ASG |
Gensymbol | ARSG |
Entrez Gene | 22901 (Mensch); 74008(Maus); 303631(Ratte) |
SwissProt | Q96EG1 (Mensch); Q3TYD4(Maus); Q32KJ9(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Arylsulfatase-G-Expression in Ganzzelllysaten von HEK293T (A), Hela (B) und Rattenleber (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 57 kD; beobachtete Bandengröße: 70 kD)

Immunhistochemische Analyse der Arylsulfatase-G-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt der menschlichen Bauchspeicheldrüse. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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