AP2 alpha/beta Kaninchen Polyklonaler Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:200 |
IF/ICC | 1:100 - 1:500 |
ChIP | 1:100 - 1:500 |
EMSA | Verwendung in einer vom Test abhängigen Verdünnung |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen AP2 alpha/beta |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an AP2-Alpha/Beta-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der C-term-Region von menschlichem AP2 alpha/beta umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 48; Beobachtet: 48 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | TFAP2A; AP2TF; TFAP2; Transkriptionsfaktor AP-2-alpha; AP2-alpha; AP-2-Transkriptionsfaktor; Aktivierender Verstärker-bindendes Protein 2-alpha; Aktivatorprotein 2; AP-2; TFAP2B; Transkriptionsfaktor AP-2-beta; AP2-beta; Aktivierender Enhancer-bindendes Protein 2-beta |
Gensymbol | TFAP2A; TFAP2B |
Entrez Gene | 7020 (Mensch); 21418; 21419(Maus) |
SwissProt | P05549; Q92481 (Mensch); P34056; Q61313(Maus); P58197(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der AP2-Alpha/Beta-Expression in Ganzzelllysaten von PC3 (A), MCF7 (B) und Myla2059 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 48; 50 kD; beobachtete Bandengröße: 48 kD)

Immunhistochemische Analyse der AP2-Alpha/Beta-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Lungenkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der AP2-Alpha/Beta-Färbung in HepG2-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Der Anti-AP2 alpha/beta-Antikörper wurde in einem Electrophoretic Mobility Shift Assay (EMSA) verwendet, um den Protein-DNA-Komplex zu überlagern. Radioaktiv markierte, doppelsträngige DNA-Oligonukleotide (10.000 cpm pro Spur), die eine Bindungsstelle für AP2 alpha/beta enthielten, wurden mit jeweils 2 µg Kernextrakt (NE) aus HeLa- bzw. Caski-Zellen inkubiert. Die Proben wurden 30 Minuten lang bei Raumtemperatur inkubiert, um die Bildung von Protein-DNA-Komplexen zu ermöglichen. Anti-AP2 alpha/beta-Antikörper wurden zu den Proben gegeben (wie angegeben) und weitere 60 Minuten bei 4 °C inkubiert. Die Proben wurden in einer 5,5 %igen PAGE aufgetrennt. Das Gel wurde unter Vakuum getrocknet und für die Autoradiographie wurde ein Röntgenfilm mit einem Verstärkerschirm 2 Tage lang bei -80°C belichtet. Spezifische Protein-DNA-Komplexe wurden quantitativ mit Anti-AP2 alpha/beta-Antikörper überlagert, wodurch die Bindung von AP2 alpha/beta an das DNA-Oligonukleotid bestätigt wurde.

ChIP-Analyse des Lysats von Gebärmutterhalskrebs-Zelllinien, 12 Stunden lang bei 4 °C inkubiert. Vernetzung (X-ChIP) mit Formaldehyd für 10 Minuten. Nachweisschritt: Semiquantitative PCR. Positivkontrolle: Tumorzelllinien Hela. Negativkontrolle: Menschliche primäre Keratinozyten.
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