AP2 alpha/beta Kaninchen Polyklonaler Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen AP2 alpha/beta
  • Ziel: AP2 Alpha/Beta
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Huhn, Schwein, Schaf
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC, ChIP, EMSA
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA07624
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Sequenzspezifisches DNA-Bindungsprotein, das mit induzierbaren viralen und zellulären Verstärkerelementen interagiert, um die Transkription ausgewählter Gene zu regulieren. AP-2-Faktoren binden an die Konsensussequenz 5'-GCCNNNGGC-3' und aktivieren Gene, die an einem breiten Spektrum wichtiger biologischer Funktionen beteiligt sind, einschließlich der richtigen Entwicklung von Auge, Gesicht, Körperwand, Gliedmaßen und Neuralrohr. Sie unterdrücken auch eine Reihe von Genen, darunter MCAM/MUC18, C/EBP alpha und MYC. AP-2-alpha ist das einzige AP-2-Protein, das für die frühe Morphogenese des Linsenvesikels erforderlich ist. Stimuliert zusammen mit dem CITED2-Coaktivator die Transkriptionsaktivierung des PITX2-P1-Promotors. Assoziiert mit Chromatin die PITX2-P1-Promotorregion.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:100 - 1:200

IF/ICC

1:100 - 1:500

ChIP

1:100 - 1:500

EMSA

Verwendung in einer vom Test abhängigen Verdünnung

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen AP2 alpha/beta

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an AP2-Alpha/Beta-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der C-term-Region von menschlichem AP2 alpha/beta umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 48; Beobachtet: 48 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

TFAP2A; AP2TF; TFAP2; Transkriptionsfaktor AP-2-alpha; AP2-alpha; AP-2-Transkriptionsfaktor; Aktivierender Verstärker-bindendes Protein 2-alpha; Aktivatorprotein 2; AP-2; TFAP2B; Transkriptionsfaktor AP-2-beta; AP2-beta; Aktivierender Enhancer-bindendes Protein 2-beta

Gensymbol

TFAP2A; TFAP2B

Entrez Gene

7020 (Mensch); 21418; 21419(Maus)

SwissProt

P05549; Q92481 (Mensch); P34056; Q61313(Maus); P58197(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der AP2-Alpha/Beta-Expression in Ganzzelllysaten von PC3 (A), MCF7 (B) und Myla2059 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 48; 50 kD; beobachtete Bandengröße: 48 kD)

Immunhistochemische Analyse der AP2-Alpha/Beta-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Lungenkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der AP2-Alpha/Beta-Färbung in HepG2-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Der Anti-AP2 alpha/beta-Antikörper wurde in einem Electrophoretic Mobility Shift Assay (EMSA) verwendet, um den Protein-DNA-Komplex zu überlagern. Radioaktiv markierte, doppelsträngige DNA-Oligonukleotide (10.000 cpm pro Spur), die eine Bindungsstelle für AP2 alpha/beta enthielten, wurden mit jeweils 2 µg Kernextrakt (NE) aus HeLa- bzw. Caski-Zellen inkubiert. Die Proben wurden 30 Minuten lang bei Raumtemperatur inkubiert, um die Bildung von Protein-DNA-Komplexen zu ermöglichen. Anti-AP2 alpha/beta-Antikörper wurden zu den Proben gegeben (wie angegeben) und weitere 60 Minuten bei 4 °C inkubiert. Die Proben wurden in einer 5,5 %igen PAGE aufgetrennt. Das Gel wurde unter Vakuum getrocknet und für die Autoradiographie wurde ein Röntgenfilm mit einem Verstärkerschirm 2 Tage lang bei -80°C belichtet. Spezifische Protein-DNA-Komplexe wurden quantitativ mit Anti-AP2 alpha/beta-Antikörper überlagert, wodurch die Bindung von AP2 alpha/beta an das DNA-Oligonukleotid bestätigt wurde.

ChIP-Analyse des Lysats von Gebärmutterhalskrebs-Zelllinien, 12 Stunden lang bei 4 °C inkubiert. Vernetzung (X-ChIP) mit Formaldehyd für 10 Minuten. Nachweisschritt: Semiquantitative PCR. Positivkontrolle: Tumorzelllinien Hela. Negativkontrolle: Menschliche primäre Keratinozyten.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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