Polyklonaler Ah-Rezeptor-Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Ah-Rezeptor
  • Ziel: Ah Rezeptor
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA14143
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Ligand-aktivierter Transkriptionsfaktor, der es Zellen ermöglicht, sich an veränderte Bedingungen anzupassen, indem er Verbindungen aus der Umwelt, der Ernährung, dem Mikrobiom und dem Zellstoffwechsel wahrnimmt, und der eine wichtige Rolle bei Entwicklung, Immunität und Krebs spielt. Bei der Ligandenbindung wandert es in den Zellkern, wo es mit ARNT heterodimerisiert und die Transkription durch Bindung an xenobiotische Antwortelemente (XRE) induziert. Reguliert eine Vielzahl biologischer Prozesse, einschließlich Angiogenese, Hämatopoese, Arzneimittel- und Lipidstoffwechsel, Zellmotilität und Immunmodulation. Xenobiotika können als Liganden fungieren: Bei der Xenobiotika-Bindung wird die Expression mehrerer Gene für xenobiotische chemische Metabolisierungsenzyme der Phase I und II (wie das CYP1A1-Gen) aktiviert.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Ah-Rezeptor

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Ah-Rezeptor-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen Ah-Rezeptors

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 96 kD; Beobachtet: 100 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

BHLHE76; Aryl-Kohlenwasserstoff-Rezeptor; Ah-Rezeptor; AhR; Grundlegendes Helix-Loop-Helix-Protein der Klasse E 76; bHLHe76

Gensymbol

AHR

Entrez Gene

196 (Mensch); 11622(Maus); 25690(Ratte)

SwissProt

P35869 (Mensch); P30561(Maus); P41738(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Ah-Rezeptor-Expression in Ganzzelllysaten von HepG2 (A), SW480 (B), Mäuseleber (C) und Rattenleber (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 96 kD; beobachtete Bandengröße: 100 kD)

Immunhistochemische Analyse der Ah-Rezeptor-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Magens. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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