5-Methylcytosin-Maus-Monoklonaler Antikörper (ARM595)
KAT.-NR. : ARM6886
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Hintergrund
5-Methylcytosin (5-mC) wird durch DNA-Methylierung des 5-Kohlenstoffs am Cytosinring gebildet. Ein monoklonaler 5-Methylcytosin-Antikörper ist ein nützliches Werkzeug zur Identifizierung und Unterscheidung zwischen der unmodifizierten Cytosinbase (C) und der methylierten Cytosinbase (5-mC) im Rahmen von DNA-Methylierungsstudien. Die DNA-Methylierung spielt eine wichtige Rolle bei der Unterdrückung der Transkription im Genom. Wenn 5-mC in Promotorregionen vorhanden ist, ist es mit einer stabilen Transkriptionsstilllegung verbunden, die zur Inaktivierung der Genfunktion führt und somit eine wichtige Rolle bei der Tumorentstehung spielt.
Bewerbung
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Bewerbung |
Verdünnungsverhältnis |
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IHC |
1:50 - 1:200 |
Übersicht
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Isotyp |
IgG1 |
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Gastgeber |
Maus |
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Artenreaktivität |
Menschlich |
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Reinheit/Reinigung |
Protein-A-Chromatographie |
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Form/Format |
Gereinigtes IgG in PBS mit 30 % Glycerin und 0,035 % Natriumazid. Natriumazid ist hochgiftig. |
Daten

Immunhistochemische Färbung von menschlichem Hodengewebe mit 5-Methylcytosin-Maus-Monoklonalem Antikörper (ARM595).
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Nur für Forschungszwecke
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